Eindringlicher Thriller um Leben, Macht und Machenschaften eines argentinischen Verbrecher-Clans
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Interview mit dem Regisseur
(Süddeutsche Zeitung)

El Clan - Verbrechen ist Familiensache

Argentinien in den frühen 80ern. Die Puccios leben in einem gutbürgerlichen Stadtteil in Buenos Aires, nach außen wirken sie wie eine ganz normale Großfamilie. Doch der Schein trügt. Im Verborgenen führt Patriarch Arquímedes Puccio mit harter Hand die Geschäfte der Familie. Dunkle Geschäfte, grausame Geschäfte: Kidnapping, Lösegelderpressung, Mord. Er ist es, der alle Operationen plant und umsetzt. Dafür braucht er vor allem die bedingungslose Unterstützung seines ältesten Sohnes Alejandro, der für ihn geeignete Opfer ausfindig macht. Als Star-Spieler der Rugby-Nationalmannschaft ist Alejandro durch seine Berühmtheit über jeden Verdacht erhaben und somit das ideale Werkzeug. Als Alejandro jedoch das makabre Familienbusiness in Frage stellt, droht die Fassade zu bröckeln...

Die unglaublichen Ereignisse basieren auf einer wahren Begebenheit in Argentinien. In den 1980ern wohnte die Familie Puccio in einem wohlhabenden Vorort in Buenos Aires. Fünf Jahre lang haben drei der Familienmitglieder Angst und Schrecken verbreitet, indem sie vier Menschen entführt und drei davon getötet haben. Der Krimi-Thriller wurde auf dem 72. Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem Silbernen Löwen für die Beste Regie ausgezeichnet. Die Regie wurde von dem Argentinier Pablo Trapero („Die verborgene Stadt“, „Carancho“) übernommen, während der spanische Kult-Regisseur Pedro Almodóvar („Die Haut, in der ich wohne“) zu den Produzenten zählt.
  


    
Spanien/RA 2015
ein Film von Pablo Trapero
109 Min., frei ab 16 Jahren

mit Guillermo Francella, Peter Lanzani, Lili Popovich

Goldener Löwe Beste Regie für Pablo Trapero bei den Filmfestspielen Venedig 2015


Das meinen die Kritiker

SPIEGEL online
"Thriller voller Tempo, Musikbegeisterung und formalem Übermut vor."
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programmkino.de
"In Argentinien bricht der Noir-Thriller mit dem Gänsehaut-Effekt bereits alle Rekorde."
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Frankfurter Rundschau online
"Trapero gelingt es außerordentlich packend, die autoritären, aggressiven Beziehungen nachzuvollziehen, die diese Familie prägen."
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FAZ online
"El CLAN erzählt auf eine schockierend alltägliche Weise, bis Alejandro schließlich Konsequenzen zieht – in einer spektakulären Schlussszene, für die allein es schon lohnt, sich dem Wahnsinn des Arquímedes Puccio auszusetzen."
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