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Fish Tank
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Mia sucht Streit, seit sie von der Schule geflogen ist. Mit ihrer Mutter, der frechen Schwester, den Mdels vom Block. Ein schiefer Blick, und ihr platzt der Kragen, dass es kracht. Nur wenn sie fr sich allein tanzt, ist sie fr Augenblicke glcklich. Da steht an einem heien Sommertag pltzlich ein halbnackter Mann in der Kche: Connor, der neue Freund der Mutter. Mia ist fasziniert. Connor nimmt ihre Nte ernst, er bringt eine Ahnung von Familienglck ins Haus. Doch wer ist dieser Mann, der manchmal verschwindet? Und was will Mia? Einen Vater, einen Kumpel oder ... mehr? Selten zuvor wurden die Gefhle einer heranwachsenden jungen Frau so auf den Punkt gebracht: Diese rebellische Mia ist widerborstig und verletzlich zugleich, ein gefhrlicher Wirbelwind, sensationell lebensecht verkrpert von Katie Jarvis, die von der Strae weg gecastet wurde. Zwischen ihr und Michael Fassbender - umwerfend viril als Connor - knistert es vom ersten Augenblick. Alles scheint mglich - und die Oscar-prmierte Regisseurin Andrea Arnold steigert die Spannung mit mehr als einer berraschenden Wendung bis zum atemlosen Finale. Drei Frauen, ein Mann, herbes Leben in idyllischer Themse-Landschaft - ein Film wie ein rauher Diamant, heftig, voll unerwarteter Zrtlichkeit und Hoffnung, ein cineastisches Wunder, zu Recht in Cannes mit dem Preis der Jury gekrnt!
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Grobritannien 2009 ein Film von Andrea Arnold 122 Min., frei ab 12 Jahren
mit Katie Jarvis, Michael Fassbender, Kierston Waring
mehrfach ausgezeichnet, u.a. Preis der Jury (Cannes 2009), Beste Darstellerin (Edinburgh 2009) und Beste Regie (British Independent Film Awards 2009)
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Das meinen die Kritiker 
critic.de "Andrea Arnold hat mit FISH TANK ein meisterhaftes Sozialdrama gedreht, das den britischen Kitchen-Sink-Realismus auf eine neue Ebene hebt." der ganze Artikel hier

Schnitt "(Es gibt) keinen Moment, in dem Arnold Informationen zurckhlt, die Spannung (...) ergibt sich nicht aus dem, was man nicht wei, sondern aus dem stndigen Bewutsein darber, wo die Fden zusammenlaufen werden. Die Ehrlichkeit des Films macht den Zuschauer zum heimlichen Verbndeten, der gern vergessen wird, wie geschickt ihn diese ungeschnte "Nicht-Manipulation" in seiner Rezeption beeinflut." der ganze Artikel hier
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