Emotionales Drama um die Begegnung zweier ungleicher Frauen in der Sperrzone
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Interview mit der Regisseurin (Die Welt)

Grüße aus Fukushima

Für die Organisation Clowns4Help reist Marie nach Japan in die Präfektur Fukushima, wo sie nach der Atomkatastrophe von 2011 helfen will. Die junge Frau, die vor ihrem eigenen Leben in Deutschland flieht, soll gemeinsam mit dem Clown Moshe ein wenig Freude in den Alltag der überlebenden Opfer bringen, die auch nach Jahren immer noch in Notunterkünften leben. Für ihren neuen Job ist Marie überhaupt nicht geeignet, was sie sich bald eingestehen muss. Statt jedoch ein weiteres Mal in ihrem Leben davonzulaufen, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung: Marie bleibt ausgerechnet bei der störrischen, alten Satomi, der letzten Geisha von Fukushima. Die will auf eigene Faust in ihr altes Haus zurückziehen, obwohl es in der Sperrzone liegt. Und so müssen beide Frauen lernen, wie sie ihre Vergangenheit abschütteln.

GRÜSSE AUS FUKUSHIMA ist Doris Dörrie ("Kirschblüten - Hanami", “Dieses schöne Scheißleben”, “Glück”) zweiter Film, der in Japan spielt. Für diesen Film war das Drehteam 2015 an den Originalschauplätzen in der Provinz Fukushima und in Tokio unterwegs. Es handelt sich dabei um eine ZDF-Kinoproduktion.
  


    
Deutschland 2015
ein Film von Doris Dörrie
108 Min., frei ab 12 Jahren

mit Rosalie Thomass, Kaori Momoi, Aya Irizuki

Ausgezeichnet auf der Berlinale mit dem Art-Cinemas-Preis des Internationalen Filmkunstkinoverbandes CICAE
Das meinen die Kritiker

berlinale.de
"Eine universelle, poetische Geschichte vom Loslassen und Weiterleben."
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Süddeutsche Zeitung
"Die zarte Freundschaft zwischen den beiden Frauen ist so unwahrscheinlich wie rührend und braucht wenig Worte."
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programmkino.de
"Eine unglaublich anrührende Seelenreparatur in eindrucksvollem Schwarzweiß, besonders die schauspielerische Leistung - sehr berührend."
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Nord-West-Zeitung online
"liebevoll und poetisch erzählte, universell gültige Geschichte über das Leben und das Abschiednehmen"
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