Drama um eine Gruppe afroamerikanischer weiblicher Mathegenies, die die NASA unterstützt
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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen

1962: John Glenn ist der erste Amerikaner, der die Erde in einem Raumschiff komplett umkreist. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion, der auch als Wettlauf im All geführt wird – zu einer Zeit, als Weiße und Schwarze in den USA noch per Gesetz getrennt werden und von Geschlechtergleichheit keine Rede sein kann. In der NASA aber, wo neben Glenn vornehmlich andere weiße Männer wie Al Harrison und Paul Stafford den Ton angeben, arbeiten drei schwarze Frauen. Deren Namen kennt kaum jemand, ihr Einfluss jedoch ist groß: Den NASA-Mathematerinnen Katherine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson ist es zu verdanken, dass Glenns Mission sicher und erfolgreich verläuft.

Die Grundlage für diesen Film von Theodore Melfi bildet das Sachbuch “Hidden Figures: The African American Woman Mathematicians who helped NASA and the United States win the Space Race” von Margot Lee Shetterly. Die Autorin ist selbst Afroamerikanerin und kommt aus einer Familie von Technik-Experten und Ingenieuren, daher war die Wissenschaft für sie niemals nur weiß geprägt, wie es für viele Menschen üblich ist. Daher hat sie sich immer für weibliche Wissenschaftlerinnen ihrer Hautfarbe interessiert. Als das Buch 2016 erschien, hatte die filmische Umsetzung ihres Werkes schon begonnen.
  


    
USA 2016
ein Film von Theodore Melfi
127 Min., frei ab 0 Jahren

mit Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Kirsten Dunst
Das meinen die Kritiker


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