Turbulente Culture-Clash-Komödie um eine bayerische Polizistin und ihren Freund, der aus einer Mafia-Familie stammt
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Interview mit der Regisseurin (OVB online)

Maria Mafiosi

Die 32-jährige Polizistin Maria Moosandl ist hochschwanger und glücklich verliebt in ihren italienischen Freund Rocco Pacelli. Bislang haben sie ihre Beziehung vor ihren Familien geheim gehalten, aber jetzt wollen sie ihre Liebe offiziell kundtun. Ob das eine so gute Idee ist? Roccos Vater Silvio steckt nämlich mit der italienischen Mafia unter einer Decke und will, dass sein Sohn die Tochter eines mächtigen Gangsterbosses heiratet, damit seine eigene Familie an Einfluss gewinnt. Eine Nebenbuhlerin ist aber bald Marias geringstes Problem, als sie und ihre Kollegen eine Leiche finden – und die Spuren führen nicht nur in Roccos Umfeld, auch Marias Vater Jürgen wird immer mehr verdächtigt, mit der Mafia zu kooperieren. Als der Bruder des Toten auftaucht, ist es endgültig vorbei mit dem Frieden und Maria hat alle Hände voll zu tun, die Dinge zu richten.
  


    
Deutschland 2017
ein Film von Jule Ronstedt
93 Min., frei ab 12 Jahren

mit Lisa Maria Potthoff, Serkan Kaya, Alexander Held

Vorstellung auch im SommerNachtFilmFestival
Open-Air-Kino "An der Bleiche":
Mi 9.8. / Einlass 20.00 Filmbeginn 21.00
Das meinen die Kritiker

epd-film.de
"Dabei setzt Jule Ronstedt [...] auf die harmlos beschwingte Komik im Kampf der Geschlechter und Kulturen, die vom albernen Anfang über einen recht betulichen Mittelteil zum fast schon furiosen Finale führt."
der ganze Artikel hier

programmkino.de
"Und nachdem Bayern und Italien, schon immer auch die Geschichte einer großen Liebesbeziehung war, funktioniert die schräge weißblaue Komödienkost bestens."
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