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Mary & Max
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Die 8-jhrige Mary wchst am Stadtrand von Melbourne auf. Sie ist eine Aussenseiterin, die Mitschler hnseln sie wegen eines Muttermals auf der Stirn, und so sucht sie sich ihren Trost in Sssigkeiten. Ihre Neugier ist ausgeprgt, und sie will alles wissen. Da sie weder von ihrer alkoholabhngigen Mutter noch vom stndig abwesenden Vater eine befriedigende Antwort erhlt, nimmt sie ein Telefonbuch von New York zur Hand und pickt daraus einen beliebigen Namen. Den so ermittelten Adressat, Max Horowitz heisst er, lchert sie per Brief mit ihren Fragen. Als Max Marys Brief erhlt, hat er zunchst einen mehrtgigen Nervenzusammenbruch. Denn der 44-Jhrige leitet unter anderem an dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, und hat Angst vor anderen Menschen. Auch er sucht Trost in Sssigkeiten und ist deswegen so dick, dass er kaum in seine Trainerhose passt. Doch nach dem ersten Schock schreibt er seiner unverhofften neuen Bekanntschaft zurck. Und so entwickelt sich zwischen den beiden Aussenseitern eine tiefe und schicksalhafte Freundschaft - ohne dass sie sich auch nur ein einziges Mal gesehen haben.
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Australien 2009 ein Film von Adam Elliot 96 Min., frei ab 12 Jahren
gesprochen von Helmut Krauss, Gundi Eberhard, Sebastian Schulz
Gewinner des Feature Film Award in Annecy 2009
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Das meinen die Kritiker 
Welt online.de "Der erste Knetfilm, der wirklich ernstmacht, der vielleicht schnste Knetfilm aller Zeiten" der ganze Artikel hier

SpiegelOnline-Kultur "Regisseur Elliot gewann 2004 den Oscar fr den besten Trick-Kurzfilm. Wenn er so weitermacht, knnte bald einer fr den besten animierten Spielfilm dazukommen." der ganze Artikel hier

br-online.de "Rhrendes, zeitweise durchaus dunkles, von unglaublichen Ideen bersprudelndes Wunderwerk nicht nur fr Trickfilm-Fans. - Atemberaubende Detailarbeit!"
der ganze Artikel hier

Programmkino Wie unverkrampft Elliot auf der Klaviatur groer Emotionen spielt, wird vor allem zum Ende hin deutlich. Er schenkt uns eine Auflsung, die ohne sentimental oder verkitscht zu wirken tief berhrt. der ganze Artikel hier
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