Romanverfilmung nach dem gleichnamigen Buch von Daphne du Maurier über den Edelmann Philip, der sich in Rachel, die Mörderin seines geliebten Cousins verliebt
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Meine Cousine Rachel

Der englische Gentleman Philip (Sam Claflin) reist höchst besorgt zum Anwesen seines Cousins Ambrose, der dem früheren Waisenkind einst wie ein Vater zur Seite stand. Seit einiger Zeit erhielt Philip Briefe von Ambrose, in denen dieser von seiner neuen Frau Rachel (Rachel Weisz) schwärmte. Die zuletzt erhaltenen Zuschriften wurden aber zunehmend seltsamer und schienen vor der dunkelhaarigen Frau zu warnen... Ambrose verstirbt, bevor Philip ihn persönlich befragen kann, und im rachsüchtigen Hinterbliebenen wächst die Ahnung, Ambrose‘ bisher unbekannte Ehefrau und nun Witwe Rachel stecke hinter dem Tod seines Cousins. Doch die geheimnisvolle wie bestechend charmante Frau zieht den jungen Mann mit Leichtigkeit in ihren Bann… und sein Rachedurst scheint wie verflogen.

Charakterdarstellerin Rachel Weisz (“Verleugnung“, “Ewige Jugend“) mutiert in “Meine Cousine Rachel” zur gerissenen Verführerin, die ihr Geheimnis bis zum Schluss bewahrt. Mit der Unsicherheit ihres Gegenübers, dem naiven Gentlemen Philip, verliert auch das Publikum den Überblick darüber, ob sie wirklich schuldig ist oder nicht. Kann Philip seiner Cousine trauen? Mit “Mein Cousin Rachel” inszeniert “Notting Hill“-Regisseur Roger Michell eine düstere Amour fou, eine Liebesgeschichte, die beide Partner an den Rand der Verzweiflung bringt. Während Rachel Weisz in die Rolle der geschickten Circe schlüpft, gibt der “Tribute von Panem“-Star Sam Claflin (“Ein ganzes halbes Jahr“) den englischen Gentlemen Philip, dessen naive Weltsicht von Rachel radikal in Frage gestellt wird. Ihm zur Seite steht “Game of Thrones“-Darsteller Iain Glen als Nick Kendall, der skeptischer Pate von Philip. Dessen Tochter Louise, die heimlich in Philip verliebt ist, wird von Holliday Grainger (“Cinderella“) gespielt.
  


    
USA/ GB 2017
ein Film von Roger Mitchell
106 Min., frei ab 6 Jahren

Rachel Weisz, Sam Claflin, Holliday Grainger
Das meinen die Kritiker

Programmkino
Das Psycho-Liebesdrama überzeugt durch eine durchweg spannende Inszenierung, den visuellen Einfallsreichtum sowie eine leinwandpräsente Rachel Weisz, der das Verwirrspiel virtuos gelingt.
Der ganze Artikel hier

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