Mutige Geschichte eines Malers und seiner Reise eine Frau zu werden
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The Danish Girl

Der dänische Landschaftsmaler Einar Wegener führt mit seiner Frau Gerda, ebenfalls Malerin, ein bewegtes Künstlerleben im Kopenhagen der Zwanziger Jahre. Die Ehe der beiden ist glücklich, bis Einars Leben eines Tages eine grundlegende Änderung erfährt: Als Gerdas Modell verhindert ist, bittet sie ihren Mann, sich von ihr als Frau verkleidet porträtieren zu lassen. Einar gelingt die Verkörperung einer Frau so gut, dass Gerda die Figur völlig begeistert „Lili“ tauft und fortan immer häufiger gemeinsam mit ihrem Mann dieses Rollenspiel auslebt. Doch für Einar ist Lilli sehr bald mehr als nur eine Rolle, er entdeckt in ihr seine wahre Identität. Er entschließt sich zu einer geschlechtsangleichenden Operation, um fortan als Frau leben zu können. Doch was bedeutet das für die Ehe der Wegeners?

“The Danish Girl” basiert auf der wahren Geschichte der Malerin Lili Elbe, die in Dänemark als Einar Wegener geboren wurde. Bei ihr handelte es sich um einen der ersten Menschen, die sich Operationen unterzog, um eine Geschlechtsumwandlung vollziehen zu können. Und dies im Jahre 1930, als solcherlei Operationen einen experimentellen Charakter hatten. Inszeniert hat das Drama Tom Hooper, der für “The Kings Speech” den Oscar für die Beste Regie gewinnen konnte. Die Hauptrolle in “The Danish Girl” übernimmt Eddie Redmanye, der für seine Darstellung von Stephen Hawking in “Die Entdeckung der Unendlichkeit” den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewann.
  


    
Großbritannien/D/USA 2015
ein Film von Tom Hooper
120 Min., ab 6 Jahren

mit Eddie Redmayne, Alicia Vikander, Ben Whishaw

Nominiert für den
OSCAR 2016:
Bester Hauptdarsteller
Beste Nebendarstellerin
Kostümdesign
Production Design


Vorstellung im SommerNachtFilmFestival
Open-Air-Kino "An der Bleiche":
Do 18.8. / Einlass 20.00 Filmbeginn 21.00


Barrierefrei zugänglich dank der App GRETA & STARKS
Das meinen die Kritiker

programmkino.de
"Ästhetisch perfekt inszeniert Regisseur Tom Hopper sein feinfühliges Melodram."
der ganze Artikel hier

wienerzeitung.at
"..inszeniert das gefühlvolle Drama in desaturierten Bildern voller visueller Tiefe und entwirft so eine Vielschichtigkeit, die die komplexe Persönlichkeit seiner Hauptfigur reflektiert."
der ganze Artikel hier

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