Morgen gehört uns

Frankreich 2019
85 Min., frei ab 0 Jahren
Ein Film von Gilles de Maistre

So

6.12.

Mo

7.12.

Di

8.12.

Inhalt

"Nur wenn Kinder den Unterschied zwischen Gut und Böse kennen, können sie später etwas verändern", so beschreibt ein bolivianischer Junge von 13 Jahren seine Lebenseinstellung. Kinder wie er - weise, mutig und aufgeschlossen - kämpfen in verschiedensten Ländern für ihre Überzeugungen und eine bessere Zukunft. Sie heißen Peter, Heena, José Adolfo, Arthur, Aïssatou, Kevin und Jocelyn. Obwohl sie noch sehr jung sind, ist ihr Blick geschärft für das, was um sie herum nicht stimmt. Sie lassen sich von keinem sagen, dass sie zu klein, zu machtlos oder zu unwissend sind, um gegen die allgegenwärtigen Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Die Zustände, unter denen sie leben, mögen beängstigend sein, doch ihr Lebensmut und ihr untrügliches Gefühl für Gerechtigkeit sind stärker. Woher nehmen diese Kinder den Mut, aufzubegehren? Woher kommen ihre Ideen, die so erstaunlich wie unkonventionell sind? Mit ihrer unglaublichen Charakterstärke und ihrem Mut schaffen es die Kinder, Erwachsene zu überzeugen und in ihnen Unterstützer zu finden.

 

Regisseur Gilles de Maistre gibt diesen bemerkenswerten Kindern mit seinem Dokumentarfilm eine Plattform. Eine neue Generation kleiner Revolutionäre wächst heran. Den unbedingten Willen der Kinder, die Welt zu verändern, mitzuerleben ist anrührend und inspirierend zugleich. Gilles de Maistre weiß diese Kraft, diese Fröhlichkeit und Energie der Kinder in seinen wunderbaren Bildern einzufangen. Ein Film, der Pflicht sein sollte für alle, die schon resigniert haben. Und für alle anderen natürlich auch.