Filmstart am 29.3.

The Death of Stalin

Frankreich/BE 2017
107 Min., frei ab 12 Jahren

Inhalt

Anfang März 1953: Der sowjetische Diktator Josef Stalin hat nur noch wenige Tage zu leben. Die Lage ist kritisch. Wie soll es weitergehen mit der Sowjetunion? Jahrelang hat Stalin mit eiserner Hand, mit Terror, Gewalt und Unterdrückung geherrscht. Der Diktator ist noch nicht gestorben, da wird hinter seinem Rücken bereits das Erbe verteilt. Wer wird die Nachfolge übernehmen? Der absurde Machtkampf spielt sich auf höchster Ebene ab. Kommissarisch übernimmt der rücksichtslose Georgi Malenkow die Macht. Sofort wittert auch der brutale Geheimdienstchef Lawrenti Beria seine Stunde gekommen, Nikita Chruschtschow befürchtet derweil, in der Hackordnung abzurutschen, Ex-Außenminister Molotow kann hingegen kurz aufatmen — er stand auf Stalins Abschussliste. Und wer wird nun für die nächste Liste schreiben?

 

Als Josef Stalin am 5. März 1953 an den Folgen eines Schlaganfalls stirbt, hinterlässt er ein Machtvakuum. In seiner Graphic Novel beschreibt der Autor Fabian Nury die Machtkämpfe und Intrigen um die Nachfolge. Regisseur Armando Iannucci, der bekannt ist für bitterböse Polit-Satiren wie die Serie „Veep – Die Vizepräsidentin“ oder die für den Oscar-nominierte Komödie „Kabinett außer Kontrolle“, bringt diesen Comic nun auf die große Leinwand. Besetzt ist die anspruchsvolle Comicverfilmung „The Death of Stalin“ mit der Crème des satirischen Kinos. Mit dabei sind nicht nur der Monty Python-Star Michael Palin („Wilde Kreaturen“) und Kult-Darsteller Steve Buscemi („Norman“). 

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