Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Deutschland/CH 2019
119 Min., frei ab 0 Jahren

Fr

24.1.
15.40h

Heute

25.1.
15.40h

So

26.1.
15.40 15.40h

Mo

27.1.
15.40 15.40h

Di

28.1.
15.40 15.40h

Mi

29.1.
15.40 15.40h

Inhalt

Im Jahr 1933 gerät Anna Kempers Leben aus den Fugen: Als Hitler an die Macht kommt, muss ihr Vater, der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten, Arthur Kemper, Berlin verlassen und in die Schweiz flüchten. Der Rest der Familie, darunter die kleine Anna, ihr Bruder Max und ihre Mutter Dorothea folgen ihm kurz darauf. Weil große Eile geboten ist, dürfen die Kinder nur das Nötigste einpacken. So kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr altes rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der neutralen Schweiz wird das Leben für die jüdische Familie schwierig, weil keine Zeitung die Texte von Arthur veröffentlichen will. So geht es weiter nach Paris, wo der Vater bessere Aussichten auf einen Job hat. Dort geht es der Familie Kemper erstmals wieder richtig gut – doch nur so lange, bis die Wirtschaftskrise ihnen das Leben schwer macht und der nächste Umzug ansteht. Diesmal geht es nach London, denn der Familienvater hat erfolgreich ein Drehbuch über Napoleon verkauft. Auch wenn es bedeutet, dass Anna und ihre Familie sich wieder an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, sie ist sich sicher: So lange alle zusammenhalten, wird es schon gut gehen.

 

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Judith Kerr.

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