Filmstart am 19.6.

Der kleine Nick auf Schatzsuche

Frankreich 2019
103 Min., frei ab 0 Jahren

Inhalt

Für den neunjährigen Nick sind seine Freunde das A und O. Gemeinsam heißen sie die „Unbesiegbaren“. Zu ihnen zählt Adalbert , der Klassenbeste, Roland , der starke Franz, der Klassenschlechteste, der dicke Otto und der arrogante Georg. Als Nick für eine Hausaufgabe den Beruf seines Vaters vorstellen soll, sucht er zunächst Hilfe bei seiner Mutter. Der Vater nimmt ihn schließlich mit ins Büro, bekommt dort jedoch eine wichtige Botschaft von seinem Chef Herr Maßbaum. Der Vater soll eine Außenstelle im Süden Frankreichs leiten, eine Beförderung, auf die er schon lange hingearbeitet hat. Doch Nick trifft die Nachricht wie ein Schlag. Er will seine Freunde nicht zurücklassen und woanders ein neues Leben anfangen. Deshalb beschließt er, gemeinsam mit den Unbesiegbaren einer Schatzkarte zu folgen. Vielleicht birgt die Schatzkiste das große Geld, das er braucht, um seinen Vater vom Bleiben zu überzeugen.

 

In Frankreich und Belgien sind die Comics über den kleinen Nick längst Kult. Das Duo René Goscinny und Jean-Jacques Sempé veröffentlichte zwischen 1959 und 1964 zahlreiche Alltagsgeschichten über den kleinen Jungen, die sich nicht nur bei den jüngsten Leser*innen an großer Beliebtheit erfreuen. Regisseur und Drehbuchautor Julian Rappenau („Rosalie Blum“) wollte zwar eine neue Geschichte über den kleinen Nick veröffentlichen, las zur Vorbereitung jedoch alle verfügbaren Comics und Bücher, um den leicht ironischen und doch liebenswerten Tonfall der Reihe einzufangen.

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