Filmstart am 1.8.

Der unverhoffte Charme des Geldes

Kanada 2018
127 Min., frei ab 12 Jahren

Inhalt

Der schüchterne Lieferant Pierre-Paul gerät durch Zufall an den Ort eines Verbrechens und in den Besitz zweier Säcke voller Geld, die er in seinem Lieferwagen versteckt. Daraufhin muss er einige heikle Vernehmungen durch zwei hartgesottene Polizisten über sich ergehen lassen und versucht nun, das dreckige Geld wieder loszuwerden. Mit der Hilfe eines gerade erst aus dem Gefängnis entlassenen Finanzgenies, eines Offshore-Bankers und der Prostituierten Camillie, Pierre-Pauls neuer, teurer Freundin, muss der Doktor in Philosophie und eingefleischte Kapitalismusgegner einen Weg finden, ein System auszutricksen, das nur auf Erfolg und Geld ausgerichtet ist, bevor sich der Anführer der eigentlichen Gelddiebe zurückholt, was er ergaunern wollte. Doch bei diesem Unterfangen wird das ungewöhnliche Quartett von zwei humpelnden Detektiven beschattet, da nicht nur die Mafia und das Finanzamt  großes Interesse an dem Geld haben.

 

Was passiert, wenn ein eingefleischter Kapitalismusgegner buchstäblich an Säcke voller Geld kommt, zeigt "Der unverhoffte Charme des Geldes", der neue Film des für "Die Invasion der Barbaren" mit dem Oscar ausgezeichneten Kanadiers Denys Arcand. Wie von Arcand gewohnt, verbindet auch "Der unverhoffte Charme des Geldes" geschickt Gesellschaftskritik mit einer großen Portion Humor. Herausgekommen ist ein intelligentes Heist-Movie, das Spaß macht und auf berührende Weise zeigt, welche Werte wirklich wichtig sind.

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