Filmstart am 27.6.

Ein Becken voller Männer

Frankreich 2018
122 Min., frei ab 6 Jahren

Inhalt

Bertrand durchläuft gerade eine schwierige Phase in seinem Leben: Geschüttelt von einer handfesten Depression mischt er sich Psychopharmaka in sein morgendliches Müsli, seit zwei Jahren geht er keiner geregelten Arbeit mehr nach und lässt sich überhaupt ziemlich hängen, bis er eines Tages einen merkwürdigen Aushang in dem Schwimmbad sieht, in dem er manchmal seine Runden dreht. Dort steht zu lesen, dass ein männliches Team von Synchronschwimmern nach Verstärkung sucht. Und da Bertrand ohnehin nicht weiß, wie er seine Zeit sonst herumbringen soll und neugierig geworden ist, schaut er beim Training der Equipe vorbei, um dort festzustellen, dass die anderen Teilnehmer nicht gerade motiviert und zum Teil ziemlich aus der Form geraten sind. Dennoch findet er innerhalb der Gruppe, die von der Ex-Synchronschwimmerin Delphine geleitet wird, etwas, das ihm sonst in seinem Leben und seiner Familie fehlt: Halt, Solidarität und ein offenes Ohr. Als einer der Männer durch Zufall über die Ankündigung für die Weltmeisterschaft im Synchronschwimmen stolpert, gibt es zudem ein großes gemeinsames Ziel, auf das der bunt zusammengewürfelte Haufen gemeinsam hinarbeiten kann. 

 

In seiner neuen Komödie vereint der bekannte Regisseur und Schauspieler Gilles Lellouche („Das Leben ist ein Fest“, „Kleine wahre Lügen“) eine bunte Mischung prominenter französischer Gesichter, wie u.a. Mathieu Amalric („Grand Budapest Hotel“), Guillaume Canet („Zusammen ist man weniger allein“), den mehrfach ausgezeichneten Benoit Poelvoorde („Das brandneue Testament“), Jean-Hugues Anglade („Ruhelos“), Virginie Efira („Victoria - Männer & andere Missgeschicke“) und Leïla Bekhti („Paris, je t'aime“), welche die grundverschiedenen Charaktere in "Ein Becken voller Männer" mit Charme und Humor umsetzen.

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