Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Großbritannien 2014
93 Min., frei ab 12 Jahren
Ein Film von Adam Penny, Marta György-Kessler

So

21.1.

Mo

22.1.

Di

23.1.

Inhalt

Die buddhistischen Lehren sind heutzutage im Westen vielfach verbreitet – eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte, denn der Buddhismus ist kaum für eine aggressive Missionierungsstrategie bekannt. In einer Dokumentation beleuchten die Filmemacher Adam Penny und Martha György Kessler den Erfolgsweg des Buddhismus im Westen anhand einer Person, die maßgeblich daran beteiligt war: Die Dänin Hannah Nydahl wuchs mit vielen Fragen nach dem Sinn des Lebens in einer akademischen Familie auf, fand jedoch keine Antworten im christlichen Glauben. Im Studium traf sie auf ihre große Liebe, mit der sie die Suche nach Sinnfragen teilte: Ole Nydahl und sie heirateten im Jahr 1968 und verbrachten im fernen Nepal ihre Flitterwochen. Dort trafen sie auf den 16. Karmapa, den höchsten spirituellen Gelehrten des Buddhismus, und erhielten die besondere Ehre, als erste Schüler aus dem fernen Westen in den alten Lehren unterrichtet zu werden.

Zurück in Europa gaben sie ihrer Erkenntnisse nicht nur in neu gegründeten Zentren ihres Landes an interessierte neue Schüler weiter, sondern traten als Botschafter und Vermittler zwischen den gegensätzlichen Kulturen im Auftrag des Buddhismus auf. Ihre Reise führte sie quer über den Globus, von Europa nach Nord- wie Südamerika und in das post-kommunistische Russland – und natürlich stets zurück in die Gebirge des Himalayas. Diese Dokumentation beleuchtet ihre weltweiten Erfolge, die Lehren des Buddhismus und die innige Beziehung zwischen Ole und Hannah Nydahl.