Filmstart am 10.5.

Isle of Dogs

Vereinigte Staaten/D 2017
101 Min., frei ab 6 Jahren
Ein Film von Wes Anderson

Inhalt

In naher Zukunft ist die Hundepopulation in Japan explodiert. Als dann auch noch die sogenannte Hundegrippe ausbricht und die Menschen um ihre Gesundheit fürchten, werden alle Hunde aus Megasaki City verbannt und auf die abgelegene Insel Trash Island verfrachtet, die nur aus Müll besteht. Das gefällt den Vierbeinern Boss (Stimme: Bill Murray), Chief (Bryan Cranston), Rex (Edward Norton), Duke (Jeff Goldblum) und King (Bob Balaban) gar nicht. Sie sind stolze Alphahunde und sollen jetzt Müll fressen? Also schließen sie einen Pakt und machen sich auf die Suche nach besserem Futter. Als jedoch der zwölfjährige Atari Kobayashi (Koyu Rankin) mit einem gekaperten Flugzeug auf der Insel landet und verzweifelt sein Haustier Spots sucht, beschließt die Alphahunde-Einheit, ihre Mission zu ändern und dem Jungen bei der Suche zu helfen.

 

Egal ob die nach Symmetrien strebende Inszenierung oder der feine lakonisch-trockene Humor – einen Film von Wes Anderson erkennt man nicht nur auf den ersten Blick, es reichen in der Regel auch wenige Sekunden der Tonspur, um sich ganz sicher zu sein. Sein zweiter Stop-Motion-Film „Isle Of Dogs - Ataris Reise“, mit dem er nach 2014, als er „Grand Budapest Hotel“ präsentierte, bereits zum zweiten Mal die Filmfestspiele in Berlin eröffnet, ist nun der allererste Film, bei dem Anderson nicht nur Regie führt, sondern zu dem er auch allein und ohne Vorlage das Drehbuch verfasst hat. 

 

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