Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm

Deutschland 2018
130 Min., frei ab 6 Jahren

Di

25.9.
20.30h

Heute

26.9.
20.30 20.30h

Do

27.9.
18.00 18.00h

Fr

28.9.
18.00 18.00h

Sa

29.9.
18.00 18.00h

So

30.9.
18.00 18.00h

Mo

1.10.
18.00 18.00h

Di

2.10.
16.30 16.30h

Mi

3.10.
18.00 18.00h

Inhalt

Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen. Ihr Vorhaben, die im 19. Jahrhundert angesiedelte Geschichte rund um den Ganoven Mackie Messer, der mit Polly, der Tochter des sogenannten Bettlerkönigs Jonathan Jeremiah Peachum durchgebrannt ist, zu verfilmen, scheint realistisch, doch dann ergeben sich diverse Probleme... 
Joachim Lang entschied sich dazu, Dreigroschenoper und die wahre Geschichte der schlussendlich gescheiterten Verfilmungspläne zu parallelisieren. So setzt er nicht nur Brechts Werk und dessen Leben ein Denkmal, sondern ordnet es auch in den gesellschaftlichen Kontext der späten deutschen 1920er-Jahre ein, die geprägt waren von Weltwirtschaftskrise und aufkommendem Faschismus. 

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