Filmstart am 22.10.

Deutschland 2021
120 Min., frei ab 12 Jahren

Inhalt

Die Höhen und Tiefen der Beziehungen einer modernen Generation Anfang 30 können sich auf viele Weisen äußern, vor allem, wenn man das angestrebte Familienglück zwar gefunden zu haben glaubt, es dann aber nicht richtig auszuleben weiß:
 

Dina und Michael hat es eigentlich ganz gut getroffen. Der Arzt und die Schauspielerin sind beide Mitte Dreißig und am Anfang ihrer Beziehung auch sehr glücklich. Bis Michael eines Tages auf die Idee kommt, laut über eine Trennung nachzudenken. Doch Dina denkt gar nicht daran und sagt einfach nur: „Nö“. Daraufhin begleiten wir das Paar in fünfzehn Situationen über einen Zeitraum von sieben Jahren durch das Leben und erleben, wie sowohl Dina als auch Michael versuchen, ihre Liebe zueinander nicht aus den Augen zu verlieren. Aber nicht nur dieses Unterfangen gilt es zu bewältigen, auch ihren Eltern müssen sie gerecht werden, selber gute Eltern für ihre Kinder sein und auch im Beruf weiter auf der Erfolgswelle schwimmen.
 

Nö entstand wie schon der an 14 Stationen spielende frühere Film Kreuzweg (2014) von Dietrich Brüggemann in mehreren Tableau-ähnlichen Bildern ohne Schnitte, setzte sich also diesmal aus insgesamt 15 längeren Szenen aus unterschiedlichen Lebensabschnitten zusammen.Das Drehbuch zu Nö schrieb der Regisseur abermals zusammen mit seiner Schwester Anna Brüggemann, die in dem Film erneut einen Auftritt als Schauspielerin hatte, diesmal sogar in der Hauptrolle der Dina.

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