Inhalt
Die fast neunjährige Babs scheint einem ganz normalen Sommerurlaub entgegen zu gehen, bis eines Tages babs´ Großvater Tuitjes vor ihrer Haustür auftaucht, den sie noch nie zuvor gesehen hat. Babs und ihr bester Freund Tijn können es kaum erwarten, diesen Eindringling wieder loszuwerden, denn er wohnt in ihrer Hütte. Aber als Opa Tuitjes Babs ein Ferkel zum Geburtstag schenkt, kann er nichts mehr falsch machen. Babs liebt das süße rosa Tier und nennt es Oink. Babs' Eltern sind dagegen gar nicht erfreut über das freche Schweinchen. Also überredet Babs ihre Eltern, es unter der Bedingung zu behalten, dass Oink eine Welpenerziehung absolviert. Aber ihre Eltern sind nicht die größte Bedrohung für Oink. Eigentlich nimmt ihr Großvater heimlich an einem Wurstwettbewerb teil, der von der „Gesellschaft für Fleischerzeugnisse aus frischen Schweinen“ organisiert wird. Babs ist fassungslos über die Person, die sich als ihr Großvater entpuppt, und über die Tatsache, dass er alles andere als der süße und nette Großvater ist, den sie so lieb gewonnen hat und sie versucht alles, um Oink vor einem schrecklichen Schicksal zu bewahren...
"OINK ist ein lustiger Film über das Erwachsenwerden, über Beziehungen und Vertrauen. Der Film handelt auch von der bedingungslosen Liebe, die Babs für ihr Haustier Oink empfindet, und von ihrem Kampf, Oink davor zu bewahren, in den Fleischwolf zu kommen, einerseits und ihren Eltern, die Oink am liebsten sofort beseitigen würden, andererseits.In den Filmen, die ich mache, versuche ich immer, eine Kombination aus Humor und Drama zu finden. OINK ist ideal, weil er alle notwendigen Elemente enthält. Ich habe OINK auf der Grundlage einer Live-Action-Interpretation gemacht. Den Puppen echte Emotionen zu geben und die Geschichte so zu erzählen, lässt einen vergessen, dass man einen Animationsfilm sieht. Ich glaube, das macht ihn dynamischer." - Statement der Regisseurin Mascha Halberstad