Sigmund Freud - Freud über Freud

Frankreich/AT 2020
97 Min., frei ab 12 Jahren
Ein Film von David Teboul

So

29.5.
16.00 16.00h

Mo

30.5.
18.00 18.00h

Di

31.5.
18.00 18.00h

Inhalt

Im Wien der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelt ein visionärer und bahnbrechender Sigmund Freud die Psychoanalyse, bis er und seine Familie 1938 von den Nationalsozialisten ins Exil nach London gezwungen wurde. Ein intimes Porträt, das auf Freuds Korrespondenzen und Texten basiert und auch aus der Perspektive seiner Tochter Anna erzählt.
Bisher unveröffentlichte Archivbilder vergegenwärtigen Freud nicht nur als genialen Denker, sondern auch als Privatmenschen in all seinen unterschiedlichen Facetten.

 

„Ich bin Anna Freud, mein Vater sagte immer die Biographen seien Lügner …“ Dieses Zitat lässt ahnen, warum Regisseur David Teboul nur direkte Zeitzeugen in seinem Film mittels ihrer Briefe zu Wort kommen lässt. An erster Stelle natürlich Sigmund Freud selbst, dessen Briefe und Texte von Johannes Silberschneider gesprochen werden, an zweiter Stelle seine Tochter Anna Freud, die im Jahr von Freuds erster psychoanalytischer Publikation 1895 geboren, in die Fußstapfen ihres Vaters in Bezug auf die Psychoanalyse und die Psychoanalytische Gesellschaft treten wird.