Filmstart am 4.10.

The Man who killed Don Quixote

Großbritannien/F/BE/ES/PRT 2018
 

Inhalt

Der junge amerikanische Werbefilmer Toby ist in Spanien gestrandet. Eigentlich soll er bloß die Werbung für eine Wodka-Marke drehen. Nebenbei amüsiert er sich aber vor allem mit Jacqui, der Frau des Produzenten. Der wiederum steht im Dienst des russischen Oligarchen Alexei, der ein ausgedehntes Schloss bewohnt und seinem Luxus mit rauschenden Kostümfesten frönt. Für Toby gibt es wenig zu tun. Doch alles ändert sich, als er zufällig eine alte DVD erhält. Bei dem Film handelt es sich um einen illegalen Mitschnitt seiner ersten Arbeit aus dem Studium, ein Kurzfilm über Don Quijote, den er vor zehn Jahren gedreht hat. Kurzentschlossen kehrt Toby in das Dorf zurück, das ihm damals als Set diente. Dort trifft er auf den Schuhmacher, der damals den Quijote spielte — und sich heute tatsächlich für den Ritter hält. Doch auch das Leben der restlichen Bewohner des kleinen spanischen Dorfes hat der Film auf tragische Weise für immer verändert. Toby versucht, einen Weg zu finden, um seine Taten von damals wieder gutzumachen und endlich zurück ins Leben zu finden – und verliebt sich dabei in die damalige Nebendarstellerin Angelica.

 

Bereits Anfang der Neunzigerjahre hatte Regisseur Terry Gilliam die Idee, aus dem Roman "Don Quixote" von Miguel de Cervantes einen Abenteuerfilm zu machen. Und ziemlich genau ab da ging so ziemlich alles schief, was nur schief gehen kann. Beinahe 30 Jahre hat es gedauert, bis der Film fertiggestellt werden konnte. Nachdem "The Man who killed Don Quixote" beim diesjährigen Festival in Cannes Weltpremiere feierte, kommt der Film jetzt endlich ins Kino.

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