Filmstart am 1.9.

Von Bienen und Blumen

Deutschland 2018
96 Min.
Ein Film von Lola Randl

Inhalt

Ohne Zwänge und Hetze. Ganz bei sich, im Flow der heilenden Natur und mit Frühstückseiern von eigenen glücklichen Hühnern auf dem Tisch. Endlich das richtige Leben leben, und nicht mehr nur so tun als ob. Aber wie geht das denn nun eigentlich richtig, das "richtige" Leben? Wenn sich urbane Neo-Romantiker auf der Suche nach dem einfachen Leben ein Domizil auf dem Land zulegen und in der strukturschwachen Gegend auf Hartz-IV-Empfänger treffen, prallen Welten aufeinander. Regisseurin Lola Randl sieht darin Raum für gemeinsame Abenteuer, Utopien, Spiel, Spaß und Liebe. Gemeinsam mit ihrer Familie ist sie aus Berlin in die Uckermarck gezogen, um ein ursprünglicheres Leben zu führen. Mehr und mehr Leute sind gefolgt. Wie definiert man auf dem Land Arbeit und Liebe? Was verändert sich in den Beziehungen? Das sind zwei der Fragen, die dieser wunderbar skurrile Dokumentarfilm beleuchtet, mit Lola Randl vor und hinter der Kamera.


Geschichten mit Trockenheit und Nonchalance und mit Mut zur Lücke - schließlich muss nicht immer alles ausgesprochen werden, anderes hingegen unbedingt. Am Ende fügt sich alles zu einem großen Bild, genau wie das wilde Muster der bunten Bodenfliesen im Haus der Macherin, Lola Randl. Auch die Sache mit den beiden Männern klärt sich letzendlich auf. Ein biografischer Dokumentarfilm ohne Bauchnabelschau. VON BIENEN UND BLUMEN ist ein schicksalhafter Dokumentarfilm von und mit Lola Randl.

Unsere Meinung

Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit der Regisseurin und Autorin Lola Randl statt