Filmstart am 11.4.

Yuli

Spanien 2018
115 Min., frei ab 6 Jahren

Inhalt

Der junge Carlos Acosta wächst in Havanna in einem armen Umfeld auf. Sein Vater Pedro, Sohn einer Sklavin, arbeitet als Truck-Fahrer und erzieht den Sohn streng und auch mit Gewalt, die Mutter leidet an häufigen Krankheiten. Oft treibt sich Acosta auf der Straße herum. Von seinem Vater, der ihn immer nur Yuli nennt, wird der Junge jedoch gezwungen, die staatliche Ballettschule zu besuchen. Nur langsam erkennt auch der Junge, welches Talent in ihm steckt.

Von seiner Mentorin Chery bekommt der junge Balletttänzer schließlich ein Stipendium angeboten. Als Yuli  verlässt er seine Heimat und bereist er die Bühnen der Welt. Im Alter von 25 kommt er schließlich an das Royal Ballett in London. Carlos Acosta wird der erste schwarze Tänzer, der einen Romeo spielt. Er begeistert das Publikum. Doch sein Heimweh ist geblieben. Erst nach langen Jahren kommt Acosta nach Kuba zurück.
 

In der Welt des Balletts ist der Tänzer Carlos Acosta ein echter Superstar, ein Biopic über ist damit längst überfällig. Die Regisseurin erzählt die inspirierende Erfolgsgeschichte als Mischung aus klassischem Biopic und Ballett-Performance. Dabei ist Carlos Acosta im Film natürlich selbst zu sehen, seine jüngeren Alter Egos werden von Edilson Manuel Olbera und Keyvin Martínez verkörpert. Sein Vater Pedro wird von Santiago Alfonso verkörpert, der selbst Tänzer und Choreograf ist.

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