Für immer 16

Deutschland 2026
73 Min., frei ab 16 Jahren

Fr

18.9.

Sa

19.9.

Inhalt

Der Film erzählt die Geschichte von Charlotte, Helena und Oskar, die sich nach langer Zeit wieder treffen und gemeinsam in den Urlaub fahren. Charlotte ist reich, sie hat als Schauspielerin Karriere gemacht und sie lädt Helena und Oskar ein, die bitterarm sind. Die drei waren früher die Experimentalfilmgruppe „Für immer 16“ und hatten sich heillos zerstritten. Im Urlaub brechen Neid und Eifersucht erneut aus und nehmen sogar an Schärfe zu, als Rudolph in ihr Leben tritt. Sie beschließen – wie früher – einen Undergroundfilm zu drehen: Demenzia, eine männermordende Serienkillerin, soll unentwegt Typen umbringen, die allesamt von Rudolph gespielt werden.
 

Der Film „Für immer 16“ beruht auf einem Roman von Françoise Cactus. Sie hat sich vorgestellt wie es wäre alt zu sein und die Kumpels von früher wiederzusehen: also Science-Fiction, bezogen auf die Individualpsychologie. Sie machen da weiter, wo sie aufgehört haben: 1. sie drehen einen Film und 2. sie zanken sich! Neben den Rivalitäten und Streitereien stellen sich auch grundsätzliche Fragen: wie altern Subversion, schwarzer Humor, Antimoral, Genderidentitäten, Feminismus, jugendliche Fundamentalopposition? Und wie kann man verhindern, dass Subversion Teil des Mainstreams und der Verwertungskultur wird?